Meine Seminare für Beschäftigte in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Dieses Angebot richtet sich an Beschäftigte in Förderschulen, Werkstätten, Wohnverbünden, Wohnfamilien, Heilpädagogischen Zentren  und dem Ambulant Betreuten Wohnen.

Ich biete keine Standardlösungen. Deshalb entwickle ich - in enger Absprache mit meinen Kunden -  praxisnahe und individuelle Lösungen, die auf Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden abgestimmt sind.

Informieren Sie sich über mein Angebot; wenn Sie Fragen haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf!
Gerne suche ich auch - gemeinsam mit Ihnen -  nach einer individuellen Zusammenstellung verschiedener Seminarinhalte.

Je nach Intensität umfassen die Seminare einen Zeitumfang von 2-6 Stunden.
Intensivere Schulungen können auch als Tagesseminare gebucht werden.
Sprechen Sie mich gerne an!


1. AKTUELLE EXPERTENSTANDARDS

  • Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz 
  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege
  • Expertenstandard Sturzprophylaxe
  • Expertenstandard Schmerzmanagement
  • Expertenstandard Mobilitätsförderung
  • Expertenstandard Kontinenzförderung
  • Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
  • Expertenstandard Mundgesundheit
  • NEU: Expertenstandard: Erhaltung und Förderung der Hautintegrität in der Pflege


2. PFLEGERELEVANTE THEMEN:

  • subkutan-Injektionen (inkl. Spritzenschein)
  • Enterale Ernährung / Verabreichung von Sondenkost / PEG-Versorgung 
  • Stoma (Versorgung)
  • Workshop: Transurethrale Katheteranlage
  • Diabetesmanagement
  • Fachgerechte Arzneimittelgabe
  • Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nahrungsmittelallergien


PROPHYLAXEN

  • Pneumonieprophylaxe
  • Obstipationsprophylaxe 
  • Cystitisprophylaxe
  • Soor-Parotitisprophylaxe
  • Kontrakturenprophylaxe
  • Dehydrationsprophylaxe
  • Deprivationsprophylaxe
  • Thromboseprophylaxe


3. BETREUUNG VON / BESCHÄFTIGUNGSANGEBOTE FÜR SENIOREN MIT GEISTIGER BEHINDERUNG

  • Biographiearbeit, 10-Minuten-Aktivierung, kreative Beschäftigungsangebote


4. GEWALT IN DER PFLEGE


5. FREIHEITSENTZIEHENDE UND FREIHEITSBESCHRÄNKENDE MAßNAHMEN (FEM)


6. HERAUSFORDERNDES VERHALTEN


7. KRANKHEITSLEHRE

  • Epilepsie: Ursachen, Symptome, Trigger

       > einfach + komplex fokale Anfälle mit ihren (Auren) 
       > sekundär generalisierte Anfälle (Petit-Mal, Grand-Mal), Absencen
       > Notfallmanagement

  • Trisomie 21


  • Das Autismus-Spectrum


  • Neurologische Erkrankungen: Multiple Sklerose, Apoplexie, Morbus Parkinson, Epilepsie, ALS



  • Diabetes mellitus & Diabetesmanagement:

Anatomie/Physiologie und Pathophysiologie der Bauchspeicheldrüse.
Ursachen, Definition des Diab. mell. Typ 1 & 2, Symptome, Schock & Koma, Spätfolgen, Ernährung
Pharmakologie der Diabetestherapie
(Orale Antidiabetika, Insulintherapien)


  • Erkrankungen des Halteapparates: Skoliose, Kontrakturen, Spina Bifida, Spastiken


  • NEU: Kompaktfortbildung (Umfang 5 Stunden):


>> NOTFÄLLE IN Einrichtungen der Eingliederungshilfe

  1. Bewusstlosigkeit
  2. Hypertensive Krise (Blutdruckentgleisung)
  3. Aspiration
  4. Herzinfarkt
  5. Apoplex
  6. Sturz
  7. Blutzuckerentgleisung
  8. Zerebraler Krampfanfall / Epilepsie
  9. Notfalldokumentation


8. GERONTOPSYCHIATRIE & GEISTIGE BEHINDERUNG (DOPPELDIAGNOSEN)

  • Psychische Erkrankungen & Geistige Behinderung

Behinderungsbilder,
(nach Absprache auch spezielle psychiatrische Krankheitsbilder bspw. Depression, Bipolare Störung, Schizophrenie, Angststörungen, Zwangsstörungen, Borderline-Störung, Persönlichkeitsstörungen, ADHS...)


  • Sucht (Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit)


  • Demenz & Geistige Behinderung

(Grundlagen, Pflege/Betreuung),

Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in  der Pflege von Menschen mit Demenz", Integrative Validation nach Feil/Richard,

Ernährung von Menschen mit Demenz


9. PFLEGE UND BEGLEITUNG STERBENDER MENSCHEN
Pflegerische Aspekte bei der Versorgung sterbender Menschen, interkulturelle Pflege


10. GESUNDE MITARBEITER*INNEN

  • Gesunde Ernährung trotz Schichtdienst
  • Abnehmen ohne Frust
  • Teambuilding
  • Rückengesundheit / rückenschonendes Arbeiten


11.  PSYCHOHYGIENE

  • Umgang mit Stress
  • Burnout – Coolout - Boreout-Prophylaxe
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen 
  • Entspannung durch Phantasie- und Traumreisen


12. GRUNDLAGEN DER BASALEN STIMULATION NACH PROF: A: FRÖHLICH

13. GRUNDLAGEN DER ARZNEIMITTELGABE

14. PSYCHOPHARMAKA

15. PSYCHISCHE / PHYSISCHE KOMORBIDITÄTEN

16. GRUNDLAGEN DER MOTORIK

17. GRUNDLAGEN DER PFLEGE

18. NÄHE UND DISTANZ

19. RECHT: 
PsychKG, Unterbringungsrecht, Betreuungsrecht